Hotel- und Gaststättenverband warnt vor Diskothekensterben
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Der Hotel- und Gaststättenverband DEHOGA befürchtet ein Diskothekensterben in Chemnitz, sollten die neuen GEMA-Tarife nächstes Jahr in Kraft treten. Die meisten Clubs und Bars, sowie Gaststätten mit Musikveranstaltungen müssten dann das Doppelte bis Vierfache an Gebühren bezahlen. Als Extrembeispiel nennt DEHOGA-Geschäftsführer Dieter Heymann das Kaffeehaus Michaelis. Dort wären für die kostenlose Pianomusik statt bisher 900 Euro künftig über 12.000 Euro pro Jahr fällig.