Historische Rechenmaschinen aus der Uni gestohlen
Unbekannte Diebe haben mehrere Schauvitrinen in der Uni geplündert. Im alten Heizhaus an der Straße der Nationen schlossen sie die Glasschränke nach und stahlen alle Ausstellungsstücke. Dabei handelt es sich um historische Rechenmaschinen aus dem 19. Jahrhundert. Die Exemplare waren eine Privatleihgabe und in den Vitrinen ausgestellt. Sie haben einen Wert von mehreren tausend Euro. Zwischen dem 08.10.2009 und dem 05.11.2009 müssen die Täter offenbar das Vitrinenschloss nachgeschlossen und die Exponate mitgenommen haben. Die Polizei bittet nun die Bevölkerung um Mithilfe. Wem wurden die Maschinen zum Kauf angeboten? Wo ist die historische Rechentechnik aufgetaucht? Hinweise nimmt jede Polizeidienststelle entgegen. Im Einzelnen werden gesucht:1. Comptator, Kleinaddiermaschine mit Zahnstangenantrieb, Fa. Schubert & Salzer, Chemnitz, Geräte-Nr. 10.412,2. Additor, großes Modell mit Addition und Subtraktion, England (1889),3. Adix-Taschenrechner im Etui, Fa. Adolf Bordt, Mannheim (1903),4. Otis King's Patent Calculator, London (1921),5. Produx-Zahlenschieber, ca. 1960,6. Record-Zahlenschieber, ca. 1960,7. TAREMA Zahlenschieber, DRP (1920),8. Stschjoty, russisches Rechenbrett, 11-stellig, 35,5 cm x 45 cm,9. Planimeter, Messing, Jacob Amsler (1856).