- Ehemaliges Kloster auf dem Schlossberg
Hier ist die „Wiege von Chemnitz“
Wir sind mal der Frage nachgegangen, wie aus der Wiege von Chemnitz, dem Kloster auf dem Schlossberg aus dem Jahr 1136, ein Schloss wurde. Dazu sagte uns Stadtführer Thomas Mehnert:
„Der Bergbau spielt eine ganz große Rolle. Am Bergbau beteiligten sich nicht nur die Bürger von Chemnitz, sondern auch die Benediktiner. Und der Bergbau hat sich auch für die Benediktiner gerechnet. Und deshalb konnte das Kloster mit dem Bergbau in eine top sanierte Immobilie ausgebaut werden. Diese top sanierte Immobilie erweckte die Begehrlichkeiten der Herrscher aus Dresden. Und 1536 wandelte der Kurfürst Moritz dieses Schloss in eine Sommerresidenz und ein Jagdschloss um.“
Und in einem Teil des Komplexes erfährt man heute im Schlossbergmuseum viel über die Stadtgeschichte.
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