- Symbolbild
Hier gab es in der Nacht Bodenfrost im Juli
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Im Erzgebirge hat es Dienstagnacht mal wieder Bodenfrost gegeben. In Kühnhaide an der tschechischen Grenze wurde an der Wetterstation eine Tiefsttemperatur von minus 0,3 Grad gemessen – und das im Juli. Kühnhaide gilt als einer der kältesten Orte des Erzgebirges. Selbst im Hochsommer sind Frostnächte keine Seltenheit. Das liegt an seiner besonderen Lage im Schwarzwassertal. Dieses verengt sich so stark, dass der Zustrom warmer Luft nahezu abgeriegelt wird. Durch die umliegenden Berge entsteht in windstillen Nächten ein Kälteloch.
