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Handel macht katastrophales Weihnachtsgeschäft

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Die sächsischen Einzelhändler sind enttäuscht vom Weihnachtsgeschäft. Die coronabedingten Einschränkungen haben ihnen erneut den Umsatz vermiest.

René Glaser, der Hauptgeschäftsführer des Handelsverbandes, sprach im Non-Food-Bereich von einer Katastrophe. Am schlimmsten seien die Umsatzverluste im Bekleidungsbereich. 80 Prozent der Händler in Sachsen sind laut Umfrage mit dem Geschäft der letzten Woche unzufrieden.

Bei anhaltenden Zugangsbeschränkungen werde sich die Situation weiter verschärfen, so Glaser weiter. Die unverhältnismäßige 2G-Regelung bringe viele Händlerinnen und Händler erneut an den Rand ihrer Existenz.