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Gewitterfront hält Chemnitzer Feuerwehr in Atem

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Ein kurzes aber heftiges Unwetter hat am Abend die Feuer­wehren der Stadt in Atem gehalten. Inner­halb einer Stunde wurden die Feuer­wehr­leute zu 40 Einsätzen gerufen, darunter allein sechs Fehlalarme durch Brand­melder, die angesprungen waren. Haupt­säch­lich mussten umgestürzte Bäume von Straßen geräumt und Keller leerge­pumt werden. Überflutet waren Teile der Franken­berger, der Bornaer und der Helbers­dorfer Straße. Auf dem Sonnen­berg fielen Dachziegel auf Autos. Insge­samt waren allein in Chemnitz 170 Feuer­wehr­leute im Einsatz. Aller­dings nur eine Stunde lang – gegen 22 Uhr war das Unwetter schon wieder vorbei. Zur Höhe des angerich­teten Schadens gibt es noch keine Angaben.