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Gewerkschaft kritisiert „Lehrer-Verleih“ der Schulbehörde

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Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft kritisiert das Chemnitzer Pilotprojekt zur Bekämpfung des Lehrermangels. Bei sogenannten Regionalkonferenzen würden Lehrer in großem Stil zwischen den Schulen hin und hergeschoben, sagte die stellvertretende GEW-Chefin Claudia Maaß.

„Basarähnliche Zustände“ bei den Regionalkonferenzen

Schulen, die gut aufgestellt sind, müssen Lehrer an Einrichtungen abgeben, an denen ein Mangel herrscht. Dabei spiele auch das Unterrichtsfach keine Rolle. Schulen, die kein Lehrerproblem haben, könnten durch diese Praxis später selbst in Bedrängnis geraten.