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Gefährliche Blindgänger im Freistaat

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Auch 70 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs liegen in Sachsen noch gefähr­liche Überreste im Boden. Wie viele Blind­gänger, Geschosse und Munition in der Erde lagern, können die Kampf­mit­tel­räumer zwar nicht genau sagen. „Sicher aber ist, dass die Kampf­mit­tel­räu­mung in Sachsen noch viele Jahre fortge­setzt werden muss“, sagte Jürgen Scherf, Sprecher des Polizei­ver­wal­tungs­amtes. 2014 gab es viel zu tun für den Kampf­mit­tel­be­sei­ti­gungs­dienst: Bis Dezember wurden rund 4,9 Tonnen Flieger­bomben unschäd­lich gemacht.