• Foto: Redaktion

Gedenkort für getöteten Chemnitzer soll erhalten bleiben

Zuletzt aktualisiert:

Der Gedenkort auf der Brückenstraße in Chemnitz, wo vor gut zwei Wochen ein Mann erstochen wurde, soll vorerst erhalten blieben. Das hat Oberbürgermeisterin Barbara Ludwig erklärt. Sie will mit der Familie in Kontakt kommen, um gemeinsam zu entscheiden, was dort wird. "Im Moment bleibt der Ort so, wie er ist." sagte das Stadtoberhaupt bei einem Gespräch mit Journalisten im Rathaus. An dem Tatort ist eine Gedenkstelle für den 35-jährigen Deutschen entstanden, der dort am 26. August durch Messerstiche ums Leben gekommen war. Immer wieder kommen Menschen vorbei und legen Blumen nieder. Auch Kerzen, Schilder und Bilder werden aufgestellt.