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Freistaat überweist 60.000 Euro für Hochwasserschäden

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Nach dem Hochwasser hat das sächsi­sche Finanz­mi­nis­te­rium der Stadt Chemnitz eine Sofort­hil­fe­pau­schale von knapp 60.000 Euro überwiesen. Rathaus­spre­cherin Katja Uhlemann bezeich­nete die Summe als Tropfen auf den heißen Stein. Mit dem Geld könne man einigen Betrof­fenen helfen, es seien aber noch viel mehr auf finan­zi­elle Unter­stüt­zung angewiesen. Die Regie­rung hat für die Flutopfer insge­samt fünf Millionen Euro an Sofort­hilfe bereit­ge­stellt. Die Vertei­lung erfolgt nach einem Schlüssel, der nach der Anzahl der betrof­fenen Haushalte berechnet wird.