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Freistaat plant mehr Ausgaben für Bildung und Sicherheit

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Sachsen will in den nächsten beiden Jahr mehr Geld für Bildung, Forschung und Kinder­be­treuung ausgeben – muss dafür aber die Inves­ti­tionen leicht zurück­fahren. Das wurde bei den Haushalts­be­ra­tungen in der Nähe von Bautzen beschlossen. Die Zahlungen aus dem Solidar­pakt gehen immer weiter zurück, auch gibt es weniger Förder­gelder von der EU. Trotzdem will der Freistaat keine neuen Schulden aufnehmen, 400 junge Polizisten einstellen und auch das Lehrer­pro­blem lösen. Der Finanz­rahmen für 2015 und 2016 ist somit erst einmal unter Dach und Fach - muss aller­dings im Herbst vom neuen Landtag abgesegnet werden. Ende August sind ja Wahlen in Sachsen. Dann wird sich zeigen, ob das Finanz­paket mögli­cher­weise noch einmal neu verhan­delt werden muss.