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Freistaat belohnt ehrliche Finder

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Das junge Paar, das vor rund einein­halb Jahren an der Limba­cher Straße 20.000 Euro gefunden hat, ist dafür jetzt belohnt worden. Sie hatten die Scheine damals sofort bei der Polizei abgegeben. Das Geld lag versteckt in einer alten Socke auf dem Gelände des ehema­ligen Güter­bahn­hofs. Wie sich heraus­stelle, stammte es aus Drogen­ge­schäften. Deswegen gibt es dafür keinen Finder­lohn. Wegen des vorbild­li­chen Verhal­tens hat sich der Freistaat entschieden, den beiden dennoch einen Beloh­nung zu zahlen – angelehnt an den gesetz­li­chen Rahmen. Die Höhe liegt bei 600 Euro.