• Freilaufende Hunde berdohnen seltene Tierarten wie Kreuzottern und Zauneidechsen in der Heidelandschaft im Hartmannsdorfer Forst. © Sabine Haas/Bundesforst

    Freilaufende Hunde berdohnen seltene Tierarten wie Kreuzottern und Zauneidechsen in der Heidelandschaft im Hartmannsdorfer Forst. © Sabine Haas/Bundesforst

  • Eine kleine Herde aus Waldschafen und -ziegen pflegt die Heidelanschaft. © Sabine Haas/Bundesforst

    Eine kleine Herde aus Waldschafen und -ziegen pflegt die Heidelanschaft. © Sabine Haas/Bundesforst

Freilaufende Hunde bedrohen Artenvielfalt im Hartmannsdorfer Forst

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Hundebesitzer sollten ihre Vierbeiner am Wanderweg im Hartmannsdorfer Forst nicht frei laufen lassen. Das fordert die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU).  Denn seltene Tierarten, die in der Heidelandschaft leben und sowieso schon auf der Roten Liste stehen, würden dadurch zusätzlich gefährdet, sagte Revierförsterin Sabine Haas. Das betreffe zum Beispiel Kreuzottern, Zauneidechsen oder auch den Baumpieper, eine Vogelart, die zu den Bodenbrütern gehört.  

Seit 2013 ist die DBU für den Hartmannsdorfer Forst verantwortlich. Sie will den Wald in seinen Urzustand zurück versetzen. Dazu wird die Heidelandschaft in Weißbach jetzt auch von einer kleinen Herde aus Waldschafen und -ziegen gepflegt.