Freiberger Forscher reisen ins Amazonas-Gebiet
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Forscher der Bergakademie Freiberg reisen Anfang März ins Amazonasgebiet. Sie wollen dort in Seen und Teichen den Gasaustausch messen. Mit einem Roboter soll untersucht werden, welche Auswirkungen hohe oder niedrige Wasserstände auf die Speicherung von Kohlenstoff im Boden haben. Wenn der Druck des Wassers abnimmt, könnten klimaschädliche Gase freigesetzt werden. Deshalb wurde zunächst in der Trockenzeit gemessen, beim jetzigen Besuch herrscht im Amazonas Regenzeit. Die gewonnenen Erkenntnisse könnten als Modell für Extremwetterlagen in Europa dienen.
