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Folgenreicher Messerangriff in Chemnitz jährt sich zum fünften Mal - Einige Gerichtsverfahren stehen noch aus

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Heute vor fünf Jahren geriet Chemnitz international in die Schlagzeilen. Nach einem tödlichen Messerangriff am 26. August 2018 uferten Proteste und Gegenproteste derart aus, dass mehrere Menschen dabei attackiert und verletzt wurden. Mehr als 240 Ermittlungsverfahren zogen die Ausschreitungen nach sich. 

Wie die Generalstaatsanwaltschaft in Dresden jetzt mitteilte, stehen drei Verfahren gegen 27 Teilnehmer einer Veranstaltung von AfD, Pegida und Pro Chemnitz noch aus. Die Angeklagten sollen Gegendemonstranten angegriffen haben. Dabei wurden elf Menschen verletzt. In einem weiteren Verfahren gegen 13 Beschuldigte dauern die Ermittlungen laut Generalstaatsanwaltschaft ebenfalls noch an. (mit dpa)