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Finanzspritze für Videoüberwachung steht noch aus

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Seit Oktober wird die Chemnitzer Innenstadt mit Videokameras überwacht - und der Freistaat wollte das Projekt eigentlich finanziell unterstützen. Doch die 100.000 Euro sind bis heute nicht im Rathaus eingegangen. Das hat Innenminister Roland Wöller am Mittwoch bei einer Sicherheitskonferenz im Chemnitzer Stadion eingeräumt.

Er versprach, die Angelegenheit zu prüfen. Der Freistaat stehe zu seinem Versprechen und werde die Finanzspritze schnellstmöglich überweisen. An 17 Standorten gibt es insgesamt 29 Kameras. Sie sollen das Sicherheitsgefühl der Chemnitzer erhöhen und Straftaten verhindern. Die Videoüberwachung wird von der Stadt, der Polizei, der CVAG und der Stadthalle gemeinsam betrieben.