Finanzspritze für Stausee soll Splash retten
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Um das Hip-Hop-Festival Splash zu retten, soll der Zuschuß für die städtische Eissport- und Freizeit GmbH um 40.000 Euro erhöht werden. Diesen Antrag will die SPD-Fraktion heute in den Stadtrat einbringen. Das Geld könnte bei städtischen Baumaßnahmen abgezweigt werden, sagte SPD-Fraktionschef Detlef Müller auf einem Forum am Abend im Dorint-Hotel. Die finanziellen Verluste, die der Eissport- und Freizeit GmbH durch die Schließung des Stausees entstehen, könnten so ausgeglichen werden. FDP und PDS haben bereits ihre Zustimmung zu dem Antrag zugesichert. Auch Wolfgang Höhnel, der die CDU-Fraktion vertrat, will seine Kollegen überzeugen, heute Abend für Splash zu stimmen.
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