Finanzielle Hilfe für Fußball-Regionalliga gefordert

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Der Nordostdeutsche Fußballverband fordert angesichts der aktuellen Corona-Regeln in Sachsen finanzielle Hilfe von der Politik. Am Mittwoch soll es eine erste Videokonferenzen mit den Regionalligamannschaften geben, zu denen auch der Chemnitzer FC gehört. Weil keine Zuschauer mehr zu den Spielen zugelassen sind, befürchtet der Verband wieder verstärkt Einnahmeausfälle. Ein Saisonabbruch soll aber vermieden werden.

Weiterspielen können auch die Handballerinnen vom HV Chemnitz. Die Stadt Chemnitz folgt einer Empfehlung des Deutschen Handballbundes, der die 3. Liga als Profiliga wertet. Damit darf der HVC weiterhin in der Sachsenhalle trainieren.