Fichtelberg-Radmarathon wird zur Hitzeschlacht
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Der Fichtelberg-Radmarathon hat am Sonntag seinen Teilnehmern alles abverlangt. Die über tausend Fahrer mussten mit einer Hitze fertig werden, wie es sie bei diesem Rad-Event seit 13 Jahren nicht gab. Und die Hitze war nicht das einzige Problem. Die Sportler kämpften auch gegen die Zeit, weil für den Nachmittag Unwetter vorhergesagt wurden. Dadurch hatten einzelne Fahrer Kreislaufprobleme – die Helfer waren im Dauereinsatz.
Unwetterfront beendet das Radrennen vorzeitig
Aufgrund der Wetterlage wurde das Ende der Veranstaltung vorverlegt. Die letzten Teilnehmer mussten mit Bussen abgeholt werden. Schnellster war Kai Neumann aus Hohenstein-Ernstthal. Der 38-Jährige ging nach 2 Stunden und 45 Minuten bereits kurz vor Mittag ins Ziel.