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Feuerwehreinsatz in der City verhindert Schlimmeres

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Die Chemnitzer Feuer­wehr muße am Mittag zu einem Brand in der Innen­stadt ausrü­cken. Anwohner hatten aus der 2. Etage eines Plattenbau am Ende der Brücken­straße Rauch aufsteigen sehen und Alarm geschlagen. Die vor Ort eintref­fenden Polizei­be­amten bemerkten schon im Treppen­haus eine Rauch­ent­wick­lung. Da auf Klingeln und Rufen in der betrof­fenen Wohnung niemand reagierte, traten die Polizisten die Wohnungstür ein. Die Mieter, ein 90-jähriger Mann und eine 89-jährige Frau waren bei Bewusst­sein und ansprechbar. Die zwischen­zeit­lich einge­trof­fene Feuer­wehr stellte schnell die Ursache des Qualmes fest - eine auf dem Herd offenbar verges­sene Plastik­fla­sche. Nachdem die Wohnung gelüftet und das Ehepaar durch den Rettungs­dienst unter­sucht war, konnten die beiden wieder zurück in ihre Wohnung. Da es zu keinem Brand­aus­bruch kam, entstand auch kein Schaden. Einer der beiden Beamten, die die Wohnungstür eintraten, kam mit Verdacht auf Rauch­gas­ver­gif­tung ins Kranken­haus, wurde zwischen­zeit­lich aber wieder entlassen.