FDP-Politiker schockiert nach Corona-Beschlüssen
Der Chemnitzer Bundestagsabgeordnete und FDP-Chef von Sachsen, Frank Müller-Rosentritt, kritisiert die Corona-Beschlüsse von Bund und Ländern. „Ich bin schockiert, das geht zu weit“, sagte Rosentritt am Dienstag. Er verlange einen „Impf- und Testturbo“, gekommen sei aber die „Vollbremsung“. Müller-Rosentritt forderte Sachsens Staatsregierung dazu auf, „diesen Irrsinn nicht mitzumachen“.
„Während die Menschen in anderen Ländern dieser Welt dank klugem Regierungshandeln Familie und Freunde treffen sowie Restaurants, Strände, Opernhäuser, Theater und zu Ostern und Pessach Kirchen und Synagogen besuchen dürfen, fällt unserer Bundesregierung nach fast fünf Monaten Dauer-Lockdown nichts Besseres ein, als den Menschen alles zu verbieten“ sagte Rosentritt unserem Sender.
„Weil die Regierung im Bund und im Freistaat Sachsen beim Management der Pandemie komplett versagt, werden wir Bürgerinnen und Bürger weiter mit sinnlosen Einschränkungen unserer Bürgerrechte bestraft. Das ist eine Bankrotterklärung und völlig inakzeptabel!“