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Experten gleichen Ermittlungsstand zu toten Babys ab

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Die Ermitt­lungen zu den beiden toten Babys in Sachsen und Tsche­chien laufen ab sofort grenz­über­schrei­tend. Am Dienstag trafen sich Krimi­na­listen aus beiden Ländern in Klingen­thal zu einer ersten gemein­samen Beratung. Vorder­gründig sei es um einen Abgleich bishe­riger Unter­su­chungs­er­geb­nisse gegangen, sagte uns ein Polzei­spre­cher. Zunächst müssten die Akten zumin­dest auszugs­weise in beide Sprachen übersetzt werden. Die deutsche Seite will ihr Personal aufsto­cken. Eine noch unbekannte Frau hatte binnen 18 Monaten zwei Jungen zur Welt gebracht, die kurz darauf tot in Schwar­zen­berg und nahe Rotova in Tsche­chien gefunden wurden. Ein DNA-Abgleich ergab, dass beide Säuglinge Brüder waren.