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  • Tatort: Der Eingang zur Fußgängerzone der Grimmaischen Straße in Leipzig am Tag nach der schrecklichen Amokfahrt mit zwei Toten.

Ex-Frau vom beschuldigtem Amok-Fahrer kritisiert Behörden

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Die schreckliche Amokfahrt letzte Woche in Leipzig, jetzt haben sich erstmals die Ex-Frau des beschuldigten Fahrers und ihre Familie zu Wort gemeldet. Das berichten mehrere Medien übereinstimmend. In einer schriftlichen Erklärung heißt es, dass sie von der Tat tief erschüttert seien. 

Gleichzeitig kritisieren sie die Behörden. Es habe wiederholte Versuche gegeben, Hilfe zu erhalten, um eine weitere Eskalation zu verhindern. Trotzdem habe die Frau lange Zeit das Gefühl gehabt, mit der Situation allein gelassen worden zu sein. Bekannt war bisher nur, dass due Frau und Mutter eines gemeinsamen Kindes zuletzt nach der Trennung von dem 33-Jährigen massiv bedroht worden sei. Kritisiert wird auch, dass offenbar persönliche und vertrauliche Informationen an die Öffentlichkeit herausgegeben worden.