Erzgebirgische Weihnachtsmarkt-Städte fordern Planungssicherheit
Damit die Weihnachtsmärkte dieses Jahr nicht erneut ausfallen müssen, haben sich sechs Erzgebirgs-Städte an die Landesregierung gewandt. Dafür haben sich Freiberg, Annaberg-Buchholz, Marienberg, Olbernhau, Schneeberg und Schwarzenberg zusammengeschlossen.
In einem offenen Brief bitten sie um ein kurzfristiges Gespräch. Die Städte fordern verlässliche und einheitliche Vorgaben, ob es Einlasskontrollen oder Maskenpflicht geben soll und in welchem Abstand Stände aufgebaut werden müssen. Auch soll geklärt werden, wie die Bergparaden stattfinden können, hieß es.
Die Vorgaben seien bis Mitte Oktober notwendig, da sonst eine Absage aller traditioneller Weihnachtsmärkte wie im vergangenen Jahr drohe. Die Weihnachtsmärkte seien für den Zusammenhalt in der Region und auch touristisch wichtig.