Erzgebirgische Männelmacher hoffen auf Ostergeschäft
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Für die Holzkünstler im Erzgebirge hat nach der Weihnachtssaison die zweitwichtigste Zeit des Jahres begonnen. Das Ostergeschäft sei für viele Betriebe wichtig, auch wenn es immer mehr zurückgehe, sagte der Chef des Verbandes Erzgebirgischer Kunsthandwerker, Dieter Uhlmann. In den letzten Jahren mussten die Betriebe in den Sommermonaten regelmäßig Personal entlassen, was sie dann im Herbst wieder einstellen. Derzeit gibt es etwa 240 Holzkunstbetriebe im Erzgebirge. Der Umsatz lag im vergangenen Jahr bei etwa 50 Millionen Euro.