Erneut starke Einbußen bei der Parkeisenbahn durch Corona-Krise

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Bei der Parkeisenbahn ist das letzte Jahr wegen der Corona-Krise mit einem dicken Minus in der Kasse zu Ende gegangen. Wie die Betreiber mitteilten, lag das an den vielen Ausfällen wie zum Beispiel von den beliebten Weihnachtsfahrten. Außerdem konnte die Parkeisenbahn pandemiebedingt erst elf Wochen später als geplant beginnen.

Insgesamt kamen nur 85.300 Fahrgäste in den Küchwald und damit deutlich weniger als in einer normalen Saison. Die Parkeisenbahner waren jedoch froh, dass sie an den Tagen, an denen gefahren werden durfte, regelrecht überrannt wurden. Das finanzielle Defizit sei außerdem dank zahlreicher Spenden von Unternehmen und Privatpersonen nicht ganz so erheblich ausgefallen wie noch im ersten Corona-Jahr 2020. Die neue Fahrsaison soll am 31. März beginnen.