Erneut Massen-Gentest in Schwarzenberg
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Im Fall des toten Babys aus Schwarzenberg gibt es heute und morgen einen zweiten Massen-Gentest. Dabei werden erneut etwa 400 Frauen um eine freiwillige Speichelprobe gebeten. Diesmal beziehen die Ermittler auch den Nachbarort Beierfeld mit in die Untersuchung ein. Die genommenen Proben werden anschließend mit der in der Nabelschnur des Babys gefunden DNA verglichen. Der tote Säugling war im Januar in einem Altkleidercontainer gefunden worden.