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Entwarnung nach Bombenalarm

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Am Mittwochvormittag musste der Chemnitzer Hauptbahnhof für zweieinhalb Stunden gesperrt werden. Grund für die Sperrung war ein herrenloser Rucksack, der gegen 10:31 Uhr von einem Zeugen am Bahnsteig 5 gemeldet wurde. Die Gleise 1 bis 9 sowie der Querbahnsteig wurden daraufhin aus Sicherheitsgründen geräumt.

Bundespolizei und Entschärfer im Einsatz

Da der Besitzer des Rucksacks auch nach mehrfachen Durchsagen über die Lautsprecheranlage nicht ausfindig gemacht werden konnte, forderte die Bundespolizei Sprengstoffexperten an. Die Spezialisten durchleuchteten den Rucksack sorgfältig und gaben schließlich Entwarnung: Der Inhalt des Gepäckstücks stellte keine Gefahr dar.

Inhalt des Rucksacks und Auffinden des Besitzers

Im Inneren des Rucksacks befanden sich lediglich persönliche Gegenstände wie ein Laptop, Kopfhörer und eine Geldbörse. Durch die Untersuchung konnte schließlich auch der Besitzer des Gepäckstücks ermittelt werden.

Sperrung aufgehoben – Bahnverkehr wieder normal

Nach der Untersuchung hoben die Behörden die Sperrung des Hauptbahnhofs auf. Der Bahnverkehr konnte nach zweieinhalb Stunden Unterbrechung wieder aufgenommen werden. Trotz des großen Aufwands zeigte sich, wie wichtig derartige Maßnahmen zur Sicherheit der Reisenden sind.