Entsorgungsbetrieb muss Rekord-Abfuhr bewältigen
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Nach dem Hochwasser schiebt der Entsorgungsbetrieb weiter Sonderschichten. Die Mitarbeiter fahren mehrmals täglich die betroffenen Stadtteile ab und sammeln Sperrmüll ein. Mehr als 160 Tonnen sind bis jetzt zusammengekommen. Trotzdem stapelt sich überall noch Abfall aus nassen Häusern. Nach Einschätzung des ASR wird es noch einige Tage dauern, bis der gesamte Unrat beseitigt ist. Probleme bereiten Trittbrettfahrer, die die Situation ausnutzen und auf den Abfallbergen zusätzlichen Sperrmüll abladen.