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Energieversorger kontrolliert mit Überflügen das Fernwärmenetz

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Das derzeit kalte Wetter kommt für den Energieversorger „eins“ wie gerufen. Das Unternehmen nutzt die frostigen Nächte, um das Chemnitzer Fernwärmenetz zu überprüfen. Dazu überfliegt ein mit Hochleistungskameras ausgerüstetes Flugzeug die Stadt. Die Infrarotsensoren registrieren selbst kleine Lecks und Beschädigungen an der Dämmung der Rohre. Die Maschine war bereits in der Nacht zum Mittwoch im Einsatz und wird auch in den darauffolgenden beiden Nächten nochmals starten. Sie fliegt in einer Höhe von etwa 1.000 Metern. Zeitpunkt und Dauer sind wetterabhängig.