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Endspurt auf dem Ausbildungsmarkt

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Jugend­liche in unserer Stadt, die noch immer keinen Ausbil­dungs­platz gefunden haben, sollten sich spätes­tens jetzt mit alter­na­tiven Berufs­wün­schen befassen - das fordert die Arbeits­agentur. Rein rechne­risch gebe es für jeden Bewerber eine Lehrstelle. Wer die Anfor­de­rungen der Unter­nehmen nicht erfüllt, müsse nach anderen Jobs oder Überbrü­ckungs­mög­lich­keiten suchen, sagte uns der Chef der Arbeits­agentur, Jens Burow. Er appel­lierte gleich­zeitig an die Firmen, auch leistungs­schwä­chere Schüler bei der Auswahl zu berück­sich­tigen. Teamgeist und prakti­sche Fähig­keiten seien genauso wichtig wie Mathe und Deutsch.