Empörung über Brandanschlag in Einsiedel
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Das Deutsche Rote Kreuz hat den Brandanschlag auf die Asylunterkunft in Einsiedel als verabscheuungswürdig verurteilt. Es sei bewusst das Leben von Flüchtlingen und Helfern aufs Spiel gesetzt worden, sagte DRK-Präsident Rudolf Seiters. In dem ehemaligen Pionierlager seien ausschließlich Familien untergebracht, darunter 27 Kinder. Mit den Bewohnern habe es nie Probleme gegeben, das hätten selbst die Kritiker einsehen müssen. Unbekannte hatten in der Nacht zu Mittwoch Molotow-Cocktails auf das Gelände geworfen - verletzt wurde niemand.