Eiskunstlauf-WM in Tokio verschoben
Die Chemnitzer Paarläufer Aljona Savchenko und Robin Szolkowy fliegen diese Woche nicht wie geplant zur Eiskunstlauf-WM nach Tokio. Wegen des schweren Erdbebens in Japan und seiner Folgen hat die Internationale Eislauf-Union die Weltmeisterschaften verschoben. Die Wettkämpfe sollten eigentlich heute in einer Woche beginnen. Sie sollen nun zu einem späteren Zeitpunkt an einem anderen Ort nachgeholt werden. Die Chemnitzer Paarläufer hatten vorher schon mitgeteilt, dass sie sich eine Teilnahme an der Eiskunstlauf-WM kaum vorstellen können. Trainer Ingo Steuer sagte, es würde ihm und seinen Schützlingen sehr schwer fallen, an den Start zu gehen und dort auf lustig zu machen. Die Menschen hätten jetzt andere Sorgen als Eiskunstlaufen.