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Eisenbahnviadukt soll ohne Lärmschutzwände auskommen

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Die Planungen für die Sanierung des Eisenbahnviadukts an der Annaberger Straße nehmen immer konkretere Formen an. Der Expertenbeirat hat sich mittlerweile zu seiner dritten Sitzung getroffen. Ziel ist es, das denkmalgeschützte Viadukt so zu sanieren, das möglichst wenig am historischen Aussehen verändert wird. Mittlerweile liegt ein Gutachten zum Zustand der Brücke vor. Demnach müssen Mauerwerk und Fundamente der Pfeiler umfassend saniert und entwässert werden. Für den oberen Teil des Viadukts, auf dem die Gleise verlaufen, wurde eine Lösung gefunden, die Lärmschutzwände überflüssig macht. Ursprünglich wollte die Bahn die historische Brücke abreißen lassen. Das hatte das Eisenbahnbundesamt letztendlich verboten.