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Einnahmen bei Zweitwoh­nungssteuer bleiben stabil

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Die Zweit­woh­nungs­steuer bleibt für die Stadt eine wichtige Einnah­me­quelle. Laut Kämmerer Sven Schulze fließen auf diesem Weg jedes Jahr rund 100.000 Euro ins Stadt­sä­ckel. Mit der Steuer will die Stadt errei­chen, dass möglichst viele Pendler und Studenten ihren Haupt­wohn­sitz in Chemnitz anmelden. Wer die Zahlung vergisst oder verwei­gert, erhält eine Mahnung. Knapp 400 solche Briefe verschickt die Stadt jedes Jahr. In einigen Fällen müssen aller­dings auch Vollstre­ckungs­be­amte das Geld eintrieben.