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Eine Million Euro gespart: Amtsblatt ab Januar nicht mehr im Briefkasten

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Der angespannten Haushaltssituation fällt nun auch das Amtsblatt zum Opfer. Es soll künftig nicht mehr ausgeliefert, sondern nur noch an Verteilstationen ausgelegt werden. Das können Bäcker, Tankstellen oder städtische Einrichtungen sein. Wie Stadtsprecher Matthias Nowak sagte, seien für nächstes Jahr Kosten von 1,6 Millionen Euro veranschlagt worden. Damit hätte man für Druck und Vertrieb eine Million Euro mehr ausgeben müssen als bisher. Deshalb habe man sich für diesen Schritt entschieden. Wo sich die Verteilstellen befinden, wird in den nächsten beiden Amtsblättern und auf der Homepage der Stadt veröffentlicht. Das Amtsblatt kann man da auch online als Newsletter abonnieren.