Dreiländer-Kampf im Rettungswesen
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Rettungskräfte aus Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen proben an diesem Wochenende in Meißen den Ernstfall. Bei dem Wettkampf werden etwa 500 Profi-Retter und ehrenamtliche Helfer im Einsatz sein, wie die Johanniter-Unfall-Hilfe am Dienstag mitteilte. Die Teilnehmer müssen auf ein Szenario reagieren, das bis zuletzt geheim bleibt. Denkbar ist beispielsweise, dass schwer verletzte Insassen eines verunglückten Autos geborgen oder Kinder nach einem Unfall im Chemieunterricht in Sicherheit gebracht werden müssen. „Das sind alles Szenarien aus der Lebensrealität der Retter“, sagte Johanniter-Sprecher Julian J. Rossig der Nachrichtenagentur dpa.