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Dramatische Zustände in Haiti - erste sächsische Helfer bereits vor Ort

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Nach dem Erdbeben in Haiti sind die ersten deutschen Helfer vor Ort. Insge­samt 40 Bergungs­teams suchen inzwi­schen nach Opfern. Es wird befürchtet, dass bis zu 100 000 Menschen ums Leben gekommen sind. Nach den ersten 1,5 Millionen Euro Nothilfe prüft die Bundes­re­gie­rung, ob nach der Erdbe­ben­ka­ta­strophe in Haiti weitere Maßnahmen notwendig und möglich sind. Auch sächsi­sche Helfer sind in der Katastro­phen­re­gion im Einsatz. Der Dresdner Verein arche noVa schickt sechs Mitar­beiter und zwei Trink­was­ser­auf­be­rei­tungs­an­lagen nach Haiti. Vom Techni­schen Hilfs­werk Annaberg-Buchholz ist bereits ein Helfer vor Ort. Auch er ist in einem Team von Trink­was­ser­spe­zia­listen im Einsatz. - Unter­dessen wächst die Bedro­hung für die Helfer durch bewaff­nete Banden. Das Staats­wesen in Haiti ist komplett zusam­men­ge­bro­chen. Die UNO berichtet von ersten Plünde­rungen.Hier finden Sie Infor­ma­tionen, wie Sie helfen und spenden können!