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Dobrint beauftragt Prüfung der Bahnstrecke Chemnitz-Leipzig

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Für den Ausbau der Bahnlinie zwischen Chemnitz und Leipzig gibt es neue Hoffnung. Bundes­ver­kehrs­mi­nister Alexander Dobrint hat eine Prüfung veran­lasst, inwie­weit die Elektri­fi­zie­rung der Strecke doch noch in den Bundes­ver­kehrs­we­ge­plan aufge­nommen werden kann. Das ist das Ergebnis eines Spitzen­tref­fens mit Oberbür­ger­meis­terin Barbara Ludwig und dem Chemnitzer Bundes­tags­ab­ge­ord­neten Detlef Müller. Der Ausbau sei wichtig für die Fernver­kehrs­an­bin­dung der Region, sagte Dobrint nach dem Gespräch am Donnerstag in Berlin. In dem bishe­rigen Entwurf spielt die Trasse keine Rolle. Jeder Chemnitzer, jede Insti­tu­tion und jedes Unter­nehmen ist weiterhin aufge­rufen, elektro­nisch oder schrift­lich seine Einwände zum Bundes­ver­kehrs­we­ge­plan geltend machen. Noch bis zum 2. Mai läuft im Bundes­ver­kehrs­mi­nis­te­rium die Bürger­be­tei­li­gung zum Bundes­ver­kehrs­we­ge­plan. Folgende Wege stehen dabei offen: • Schrift­lich unter Angabe des Stich­worts „BVWP 2030“ Bundes­mi­nis­te­rium für Verkehr und digitale Infra­struktur / Referat G12, Invali­denstr. 44, D – 10115 Berlin Stich­wort „BVWP 2030“ • Elektro­nisch unter www.bmvi.de