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DGB warnt Stadt vor Kahlschlag

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Der Deutsche Gewerk­schafts­bund hat vor einem Kahlschlag bei Personal und Dienst­leis­tungen in der Stadt gewarnt. Die negativen Auswir­kungen der Sparvor­schläge seien in ihrer Gänze noch gar nicht absehbar, heißt es in einer Mittei­lung. Der DGB appel­liert an die Stadt­spitze, das Konzept zu überdenken und nicht nach der Rasen­mäher-Methode zu handeln. Gleich­zeitig fordert er Bund und Land auf, die durch die Finanz­krise stark gebeu­telten Kommunen zu unter­stützen. Chemnitz muss in den nächsten drei Jahren rund 170 Millionen Euro einsparen.