Daniel Berlinski wird neuer Trainer beim CFC
Daniel Berlinski wird neuer Trainer beim Chemnitzer FC. Der 34-Jährige wurde am Montag offiziell vorgestellt, er übernimmt den Posten von Patrick Glöckner, der letzte Woche den Verein auf eigenen Wunsch verlassen hatte. Berlinski, der die Trainer-A-Lizenz besitzt, war zuletzt vereinslos und arbeitete bis 2019 bei West-Regionalligist SV Lippstadt 08. Über die Vertragslaufzeit wurden keine Angaben gemacht. Jetzt soll Berlinski den CFC zurück in die 3. Liga führen. Am Montag beginnt bereits das Training für die neue Saison.
„Wir sind der Meinung, dass er unser Anforderungsprofil zu 100 Prozent erfüllt. Daniel ist ein junger, engagierter Trainer, der Ambitionen hat. Er lässt attraktiven, offensiven und mutigen Fußball spielen“, sagte CFC-Sportdirektor Armin Causevic zur Verpflichtung Berlinskis. Der neue Chefcoach leitete unmittelbar nach seiner Vorstellung die erste Trainingseinheit der Himmelblauen.
„Ich habe Lust und Bock auf diese Aufgabe. Es geht jetzt darum, die Mannschaft schnell kennen zu lernen und den Kader zu komplettieren. Bis zum ersten Pflichtspiel bleibt nicht viel Zeit“, erklärte Berlinski. Am 8. August ist der CFC im Landespokal-Halbfinale bei International Leipzig zu Gast.
Noch offen ist, wer Berlinski assistieren wird. Wunschkandidat ist der bisherige Co-Trainer Christian Tiffert. „Wir befinden uns in Gesprächen mit ihm. Ich würde mich freuen wenn Christian weitermacht, denn er kennt die Strukturen im Verein sehr gut“, sagte Berlinski.
Vertrag perfekt: Glöckner neuer Trainer von Waldhof Mannheim
Patrick Glöckner wird wie erwartet Trainer des Fußball-Drittligisten SV Waldhof Mannheim. Der 43-Jährige war zuletzt Coach des Chemnitzer FC und folgt beim SVW auf Bernhard Trares, der seinen Vertrag nicht verlängert hatte. Über die Vertragslaufzeit von Glöckner machten die Mannheimer am Montag keine Angaben.
„Der Verein hat ein sehr großes Potenzial, das hat man in der vergangenen Saison deutlich gesehen“, wird Glöckner in einer Vereinsmitteilung zitiert. Die Mannheimer hatten als Aufsteiger in der vergangenen Saison lange um den Aufstieg in die 2. Liga mitgespielt und die Spielzeit als Neunter beendet.