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CVAG zieht Bilanz zum Vordereinstieg

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Drei Monate nach Einfüh­rung des sogenannten Vorde­r­ein­stiegs zieht die CVAG eine durch­wach­sene Bilanz. So wurden seit August deutlich mehr Fahrscheine verkauft, vor allem direkt in den Bussen. Die Einnahmen stiegen im Schnitt um zwei Prozent. Aufs Jahr gerechnet bedeutet das ein Plus von bis zu 400.000 Euro. Auch die Schwarz­fah­rer­quote ging zurück. Durch das Einsteigen und Bezahlen beim Fahrer büßten die Busse aller­dings deutlich bei der Pünkt­lich­keit ein. Die Zahl der verspä­teten Fahrzeuge habe enorm zugenommen, so die CVAG. Beson­ders betrofffen seien die Linien 21 und 51.