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Chemnitzerin wegen Mordes an Ehemann vor Gericht

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17 Jahre nach dem Tod ihres Ehemannes ist eine Chemnitzerin wegen Mordes angeklagt. Die heute 67-jährige soll 2003 ihren alkoholkranken Gatten vergiftet haben - mit Schlaftabletten, Alkohol und Desinfektionsmittel. Am 18. Dezember beginnt der Prozess am Landgericht.

Der Frau wird Mord aus Habgier vorgeworfen, sie wollte sich laut Anklage von ihrem Mann trennen. Allerdings hatte sie Angst, dabei das gemeinsame Haus zu verlieren. Der Fall kam durch eine Anzeige ans Licht, bisher war man von einem Unfall ausgegangen.