Chemnitzerin muss Geldstrafe wegen Facebook-Hetze zahlen
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Wegen eines Hass-Postings im Internet ist eine Chemnitzerin vom Amtsgericht wegen Volksverhetzung verurteilt worden. Nach Angaben einer Gerichtssprecherin hatte sie auf Facebook ein Bild veröffentlicht, das ein Kinder-Überraschungs-Ei als Handgranate zeigte. Das kommentierte sie mit den Worten „Sonderedition Asylanten. Spannung, Spiel und weg.“ Gegen einen Strafbefehl über 900 Euro hatte die 36-Jährige Widerspruch eingelegt. Keine gute Idee: Das Amtsgericht erhöhte die Strafe auf 1.200 Euro.