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Chemnitzerin aus Weltraumprojekt ausgeschieden

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Für die Chemnit­zerin Thorid Zierold ist der Traum, als erste deutsche Frau ins All zu fliegen, geplatzt. Die stell­ver­tre­tende Chefin des Natur­kun­de­mu­seums bekam von der deutschen Raumfahrt­be­hörde eine Absage. Zierold ist auf das Erreichte dennoch stolz, denn sie habe es von 400 Bewer­be­rinnen auf Platz 86 geschafft. In mehreren Auswahl­runden musste sich die Wissen­schaft­lerin verschie­denen Tests unter­ziehen. Auch wenn es am Ende mit dem Flug ins Weltall nicht geklappt hat, will die 38-Jährige das Projekt weiterhin unter­stützen. Außerdem ist ihr wichtig, Kinder und Jugend­liche für Technik und Natur­wis­sen­schaften zu begeis­tern.