Chemnitzer Urzeitkrebse fliegen durchs Weltall
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Urzeitkrebse des Chemnitzer Naturkundemuseums sind seit heute auf Weltraum-Mission. Am Vormittag wurden Gelege der kleinen Tierchen in einem Container an der Außenhülle der Raumstation ISS befestigt. Sie werden damit nicht nur Hitze, Kälte und Vakkum ausgesetzt, sondern auch der kosmischen Strahlung. Die Eier bleiben ganze sechs Monate im Weltall. Die Chemnitzer Forscher wollen so die Widerstandsfähigkeit der Urzeitkrebse testen. Sollten sie den Einsatz überleben, wäre das ein Hinweis darauf, daß es solche Tiere möglicherweise auch auf anderen Planeten geben könnte.