Chemnitzer Urzeit-Krebse beenden Weltraum-Reise
Zuletzt aktualisiert:
Die Urzeitkrebse des Chemnitzer Naturkundemuseums beenden heute ihre Weltraum-Mission. Am Nachmittag werden die Gelege der kleinen Tierchen von der Außenhülle der Raumstation ISS entfernt. Ende des Monats sollen sie zur Erde zurückkehren. Ein Jahr lang waren sie der kosmischen Strahlung ausgesetzt. Die Chemnitzer Forscher wollten so die Widerstandsfähigkeit der Urzeitkrebse testen. Entwickeln sich aus den Proben fortpflanzungsfähige Tiere, wäre das ein Hinweis darauf, dass es diese Art möglicherweise auch auf anderen Planeten geben könnte.