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Chemnitzer Tafel soll Geldspritze erhalten

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Die Chemnitzer Tafel soll für die Versor­gung Bedürf­tiger unerwartet zusätz­li­ches Geld bekommen. Ein wegen Schwarz­ar­beit verur­teilter Chef einer Zwickauer Trocken­bau­firma muss an die Tafel 7.500 Euro überweisen, teilte der Zoll mit. Der 35-Jährige hatte den überwie­genden Teil seiner Mitar­beiter schwarz beschäf­tigt. Das war bei einer Baustel­len­kon­trolle 2008 aufge­flogen. Die Freude bei der Tafel ist aller­dings verhalten, denn noch ist nicht sicher, dass der Unter­nehmer auch tatsäch­lich zahlt. Weigert er sich, kann die Geldstrafe umgewan­delt werden und die Tafel geht leer aus.