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Chemnitzer sollen mehr mitbestimmen

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Oberbürgermeisterin Barbara Ludwig hat Defizite bei der Bürgerbeteiligung eingeräumt und Nachbesserungen angekündigt. Es habe sich gezeigt, dass die Chemnitzer bei Themen, die sie direkt betreffen, mitreden wollen, so das Stadtoberhaupt. Ein Beispiel sei die Diskussion um den Kreisverkehr in Gablenz.

Um Pläne und Entscheidungen transparenter zu machen, soll es neue Gesprächsformate geben. Für die Veranstaltungen braucht die Stadt aber auch Personal, deshalb sind in diesem Zusammenhang auch neue Stellen geplant. Dazu soll einen Beschluss im nächsten Stadtrat am 11. Dezember geben.

Auch die Bürgerplattformen will Ludwig mit einbeziehen. Eine solche gründet sich am Montag auf dem Sonnenberg: sie will sich um Probleme im Nordosten der Stadt kümmern. Interessierte Anwohner sind ab 17 Uhr in das Otto-Brenner-Haus an der Hainstraße eingeladen.