Chemnitz bei Anschluss an geplantes Wasserstoffkernnetz weiter außen vor
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Chemnitz bleibt auch in den aktuellen Planungen für das künftige bundesweite Wasserstoffkernnetz außen vor. Die Fernleitungs-Betreiber haben jetzt ihre Genehmigungsanträge bei der Bundesnetzagentur eingereicht. Berücksichtigt werden im Freistaat zum Beispiel Leipzig und Dresden, nicht aber Chemnitz. Und das, obwohl an der Fraunhofer Straße eins von vier bundesweiten Wasserstoff-Technologiezentren entsteht. In einer ersten Reaktion sagte Sachsens Energieminister Wolfram Günther, dass er sich beim Bund weiter dafür einsetzen will, dass Chemnitz in künftigen Planungen berücksichtigt wird.